Wir Frauen kennen es alle: man trifft sich abends mit seinen Freundinnen auf einen Drink und die erste Frage ist: was ziehe ich an? Nachdem diese Frage geklärt ist, verbringen wir mindestens eine halbe Stunde im Bad. Wofür? Na, um uns zu schminken. Make-up ist für viele Mädchen und Frauen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es gibt so viele Produkte auf dem Markt, dass wir uns gar nicht entscheiden können oder einfach ein bisschen von allem holen. Aber was ist, wenn man allergisch auf einen Inhaltsstoff reagiert, wie zum Beispiel die Parabene? Die Antwort zu der Frage ist simpel: Naturkosmetik.

Inhaltsstoffe

Parabene werden als Konservierungsstoffe besonders in Lippenstiften oder Lotionen verwendet. Auch andere Stoffe wie Paraffine und Silikone sind nicht gut für unsere Haut und unsere Umwelt. Auf den ersten Blick machen sie das Haar besonders weich und geschmeidig, aber auf Dauer lassen sie die Haare spröde wirken. Außerdem gelangen mit jedem Duschen und jeder Haarwäsche diese chemischen Stoffe in unser Abwasser und sind nicht biologisch abbaubar.

Die Naturkosmetik setzt zudem auf ätherische Öle und Blütenwasser anstelle von künstlichen Duftstoffen. Denn auch diese sind nicht gesund und können eine allergische Nase schnell reizen.

Meine Empfehlung

Naturkosmetik wird von immer mehr Marken vertrieben, da immer mehr Frauen allergisch auf einige Inhaltsstoffe reagieren. Auch ich reagiere allergisch auf Parabene und benutze seit Jahren Naturkosmetik. Ich kann es euch nur empfehlen! Meine Haut fühlt sich viel geschmeidiger und gesünder an und meine Poren sind nicht mehr so verstopft. Naturkosmetik kostet zwar ein bisschen mehr, aber es lohnt sich. Nicht nur für die eigene Haut, sondern auch für die Umwelt. Tierversuche sind in Deutschland seit 2013 verboten, aber die Naturkosmetik hat sie bereits Jahre davor abgeschafft. Außerdem sind in der Naturkosmetik tierische Rohstoffe tabu; Veganer müssen trotzdem aufpassen, da Honig oder Milch gängige Inhaltsstoffe sind.

Naturkosmetik hat nur Vorteile, nicht nur für eure Haut, sondern auch für unsere Umwelt. Und die wollen wir ja alle schützen, oder? Besonders für uns Gärtner ist es eine Herzensangelegenheit die Natur zu schützen.

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